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20. November 2023
2 Minuten
Olga Mang - Arineo Kollegin

Mit Kind und Kegel. Arbeiten nach dem eigenen Rhythmus – Teil 1

Ganz gleich, ob die Arbeitszeit aus familiären Erfordernissen, wegen einer Weiterbildung, persönlicher Verpflichtungen oder Interessen nicht in Vollzeit erfolgt, für das Reduzieren oder Erhöhen der Stunden findet sich immer ein Weg. Wie sich das auf ihre Zufriedenheit auswirkt, erzählt unsere Junior-Entwicklerin Olga Mang im ersten Teil unserer kleinen Teilzeit-Reihe.

Die Entscheidung, Teilzeit zu arbeiten, wurde hauptsächlich durch zwei Faktoren motiviert. Zum einen habe ich ein Kind und muss daher meine Arbeitszeit entsprechend anpassen können. Zum anderen liegt mein Wohnort etwas weiter entfernt, was es schwierig macht, ausschließlich im Büro zu arbeiten. In dieser Situation ist die Unterstützung der Kollegen vor Ort von großer Bedeutung. Arineo unterstützt mich bei der Vereinbarkeit von Teilzeitarbeit und meinen persönlichen Verpflichtungen auf verschiedene Weise. Das Unternehmen ermöglicht es mir, teilweise im Homeoffice zu arbeiten und die Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Zudem werden Termine größtenteils so gelegt, dass sie während der Betreuungszeit meines Kindes stattfinden.  

Durch die überwiegend flexible Arbeitszeiteinteilung und die Möglichkeit, 30 Stunden pro Woche zu arbeiten, kann ich mein Leben besser um die Arbeit herum gestalten. Ich kann beispielsweise Ausflüge mit meinem Kind unternehmen oder eigene Termine wahrnehmen, ohne dass es zu großen Schwierigkeiten kommt. Bereits im Vorstellungsgespräch wurde mir gesagt, dass das Unternehmen Rücksicht auf mein Kind nimmt und es kein Problem ist, etwas weniger als Vollzeit zu arbeiten. Dadurch konnte ich entspannt und glücklich meine Arbeit aufnehmen, trotz der Herausforderungen mit Kind und der größeren Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsstätte. 

Auch als Teilzeitmitarbeiterin habe ich das Gefühl, gut in das Unternehmen und das Team integriert zu sein. Ich sehe kaum Unterschiede zur Vollzeitbeschäftigung, abgesehen davon, dass ich an manchen Nachmittagen früher Feierabend mache. Wenn ich an zwei Tagen pro Woche im Büro bin, bleibe ich oft auch länger. Zudem nehme ich gerne außerhalb der Arbeitszeit an gemeinsamen Aktivitäten teil.